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Dienstag, 21. Oktober 2008

Mein Gott...

...wie schnell die Zeit vergeht. Herbstferien sind für mich schon seit anderthalb Wochen rum, in denen ich 4 Klausuren schreiben durfte. Mit unterschiedlichen Gefühlen ging ich aus den Klassenräumen nach den Arbeiten heraus, nicht sicher, ob ich wirklich alle zurück haben will, wenn der Lehrer seinen Rotstift unbedingt leeren will...
...wie wenig hier los ist. Früher habe ich mich tatsächlich leise darüber beschwert, dass manchen Blogbetreiber nur sehr selten mal auf die Tasten einhämmern, um etwas lesbares für artige Leser zu schreiben. Mittlerweise weiß ich aber, dass ich mir selber an die Nase fassen muss.
Klar, ich hatte viel zu lernen, doch auch viel Freizeit, die ich wunderbar mit Nichtstun gefüllt habe, wenn davon die Rede sein kann. Vernachlässigt habe ich dabei nicht nur dieses Blog und diverse andere, sondern auch mein kreatives Engagement auf keinVerlag.de.
Nun, das Problem derzeit ist, dass meine kreativen Zellen nicht wie gewohnt arbeiten. Wenn was zu Papier kommt, ist es meist sinnlos und seelenlos. Das kann ich nicht auf die Menschheit loslassen. Auch weil mein eher bescheidener Ruf als Schriftsteller dadurch ziemlich vermiest werden würde.
Ach, und da ist ja auch noch ein gewisses Magazin namens Freizeitfresser. Ich habe mich schon selber gelobt, dass das Cover mein bisher und mit Abstand bestes geworden ist. Blöd nur, dass vom angestrebten Inhalt einiges fehlt. Trotz Versprechen, die ich wie üblich nicht einhalte, kam nichts in den Ferien zu Stande.
Immerhin habe ich ein weiteres Blog, um das sich mein Gehirn sorgt. Aber auch da ist die Postdichte geringer als die von Wasser. Womit wir wieder bei einem anderen Thema sind. Nämlich Schule.
Wie jede Schulwoche rege ich mich (und da bin ich nicht alleine) Montags und Dienstags darüber auf, wie der Chemiekurs stattfindet. Man könnte ja meinen, dass die Schüler, die Chemie gewählt haben, mit gewissen Vorkenntnissen in die 11 kommen. Doch Pustekuchen, denkt sich unser Lehrer, dessen Name hier ungenannt bleiben soll. Fragen nach der Dichte von Wasser, dem Siedepunkt von Wasser und Ladungsschwerpunkten in Molekülen, welche mit mindestens 5 Beispielen sogar einem Hund ins Gedächtnis gebrannt werden würde, beherrschen die Tagesordnung. Kopfschüttelnd und verständnislos lachend erwische ich mich und meine Banknachbarn immer wieder aufs Neue. Doch wenn dann tatsächlich noch Mitschüler (genauer Mitschülerinnen) die einfachsten Dinge nicht verstanden haben, reißt auch irgendwann mal der Geduldsfaden. Trotz im Unterricht anhaltender Unterforderung, bin ich felsenfest der Meinung, meine Klausur ziemlich in den Sand gesetzt zu haben. Shit happens.
Immerhin sind nun die Klausuren bis Ende November kein Thema mehr. So kann ich mich wieder auf unwichtige Themen wie Weltwirtschaftskrise konzentrieren. Meinen Lehrern schien die schon vor Jahren sichtbar gewesen zu sein. Denn seit einigen Schuljahren verfolgt uns der Satz, dass es uns nie wieder so gut gehen wird wie heute. Nun geht es bergab. Auch heute zweifele ich noch an der pädagogischen Überlegung, sofern vorhanden, die dahinter steht. Was wollen die Lehrer damit erreichen? Eine Trotzreaktion? Wahrscheinlich schon. Doch fürchte ich, sitzen viele dadurch nur noch gelangweilter und lustloser ihre Stunden im Klassenraum ab, um sich auf die Arbeitslosigkeit vorzubereiten...
Nun, was auch immer in meiner Zukunft passieren wird, so hoffe ich doch, dass ich zwischendurch Zeit und Gelegenheit habe, einen Blog zu unterhalten und hoffentlich auch dessen Leser.

Sonntag, 28. September 2008

Herbst!!!

Endlich Ferien. Obwohl die auf dem Papier erst morgen beginnen. Zwei Wochen lang könnte ich mich zurücklehnen und nichts tun. Leider geht das nicht ganz. Denn nach den Ferien schreibe ich nochmal vier Klausuren und ich habe ja noch ein Magazin fertigzustellen. Dabei gehts auch endlich voran, wo ich doch wieder Zeit habe, Filme zu schauen und darüber zu schreiben. Allerdings fehlen noch einige Artikel, weshalb ich nicht zu prophezeien vermag, wann es fertig ist. Aber die Hoffnung, am Ende dieser Woche fertig zu werden, steht.

Donnerstag, 18. September 2008

So gut wie vorbei

So, die ersten beiden Klausuren meiner schulischen Laufbahn liegen hinter mir. Was besonderes war das bisher ja noch nicht, da ich sowohl Englisch, als auch Mathe bereits zweistündig geschrieben habe. Außerdem waren die Aufgabenstellung recht klar und der in Englisch zu bearbeitende Text war zum einen kurz, zum andern mit ausreichend Erläuterungen versehen, sodass auch der kein Hindernis darstellte.
Da 3 meiner Klausuren verschoben wurden, stehen in der nächsten Woche nun noch einmal zwei Klausuren an... Besonders in Französisch bedeutet das viel Lernen, denn da hatte ich zuletzt so meine kleinen Probleme. Aber das wird schon.
Genauso wie das neue Freizeitfresser Magazin. Zwar hat sich in den vergangenen zwei Tagen nichts direkt daran geändert, dafür habe ich mir bereits weiteres Material beschaffen können. Soviel kann ich heute schonmal sagen: in der nächsten Ausgabe dreht sich alles ausschließlich um Filme. Morgen gibts auch dazu mehr.

Montag, 15. September 2008

Arbeit oder Klausur

Kaum ist die neue Ausgabe vom FZM draußen, wird schon am nächsten gewerkelt. Dieses Mal natürlich wieder verbessert im Design und mit hoffentlich weniger Fehlern. Das bedeutet für mich natürlich wieder viel Arbeit, die sich allerdings hinten anstellen muss. Denn in dieser Woche beginnt auch für mich die KLausurenphase. Immerhin wurden schon drei Klausuren bis nach den Herbstferien verschoben, ansonsten wären die nächsten 13 Tage mörderisch geworden.
So ist trotzdem noch viel zu tun. Diese Woche Englisch und Mathe, nächste Woche Französisch und Geschichte. Besonders gespannt bin ich auf letztere, da ich in den ehemaligen Nebenfächern bisher nur kleine Tests geschrieben habe. Eird schon schiefgehen.
Dafür winken mir schon die zwei Wochen Herbstferien zu, die ich sehnlichst erwarte. Bis dahin werde ich auch weitere Infos zum neuen Magazin veröffentlichen, inklusive Titelbild voraussichtlich am Samstag.
Doch jetzt muss ich erstmal lernen...

Mittwoch, 3. September 2008

Serienabend

Nach langer Sendepause gibt's hier mal wieder was zu lesen. Da trifft es sich doch gut, dass mir Pro7 gleich drei Serien vorsetzt. Grey's Anatomy gucke ich zwar erst seit den Sommerferien, da morgens die früheren Folgen gesendet werden. Die waren lustig und der Anfang der neuen ist es auch.
Später steht noch Samantha Who? und neue Scrubs-Folgen auf dem Plan.
Dieser Stundeplan gefällt mir sehr viel besser als meiner von der Schule. Immerhin sehe ich in der Schule keinen künstlichen Darm... (versteht man nur, wenn man den Anfang der Grey's Anatomy Folge gesehen hat.)

Mittwoch, 13. August 2008

Wir sind doch alle Philosophen

Neues Schuljahr, neue Fächer. Eins der komplett unbekannten und daher neuen ist Philosophie. In der ersten Doppelstunde wurde das Augenmerk auf die Vorstellung und Einführung des Faches gelegt. Dort habe ich mir einen Satz sehr gut merken können: Wir sind alle Philosophen.
Denn alleine mit einem Wort, macht man sich zu einer solcher nachdenklichen Gestalten: Warum? Ja dieser Frage, die Kinder gerne beantwortet hätten, gehen auch die Philosophen nach. Antworten finden sie dabei nicht immer, und wenn sie es doch schaffen, decken sie gleich wieder einen Haufen von neuen nach Antwort ächzenden Fragen auf.
Sinnlos? Ich glaube nicht. Sonst hätte ich das Fach nicht gewählt. Ob es denn geistreich und interessant wird, werde ich noch früh genug herausfinden.

Sonntag, 10. August 2008

Jetzt geht's los!

Nur leider ist das nicht so erfreulich wie bei der Bundesliga-Saison oder einem Die-Ärzte-aus-Berlin-Konzert...

Dienstag, 24. Juni 2008

Wenigstens will ich Mitleid

Mein Vater hat mir letztendlich och den Stoß gegeben, dass ich über miene neueste Verletzung schreiben sollte. Hier ist sie, weiß auf schwarz.
Ich habe mir im heutigen Sportunterricht beim Fußball drei Bänder im linken Fußgelenk verletzt, eins ist wohl gerissen. Ganz genau hat die Ärztin es nicht ausgedrückt, aber eins ist sicherlich stärker verletzt als die anderen.
Dass ich keine Krücken bekommen, wo ich doch kaum laufen kann, auch wenn der Verband die Schmerzen etwas lindern kann, habe ich nicht ganz verstanden. Egal, morgen muss ich eh nur noch den letzten Schultag überstehen, 4 Stunden, davon 2 Stunden Schulgottesdienst und eine Zeugnisausgabe. Viel zu laufen, habe ich wahrscheinlich nicht - hoffe ich zumindest.
Tja, so siehts heute aus. Vielleicht schmerzt der Fuß morgen nicht mehr so sehr. Auf jeden Fall kann ich mich morgen dank Euro 08 ablenken lassen.

Sonntag, 22. Juni 2008

Eine Reise, die ist lustig... (2)

Mit etwas Verspätung zwar, aber immerhin noch geschrieben, kommt hier der zweite Teil meiner Reisewoche.

MITTWOCH

Am Mittwoch stand eine Führung im Kloster Andechs, genauer gesagt in der zum Kloster gehörenden Brauerei, an. Die war weder informativ noch interessant, dafür unverhältnismäßig teuer. Diese Meinung vertraten praktisch alle. Nach der etwa einstündigen Führung wendeten wir unseren Blick dann doch noch dem Kloster entgegen. Dort angekommen betrachteten wir die reich verzierte Kirche, die für meinen Geschmack mehr einer Kunstgalerie, denn einem Gotteshaus ähnelte - ein Armutszeugnis für unsere Kirchengemeinde. Wenn man eine Brauerei besucht, überhaupt wenn man nach München fährt, ist ein Besuch in einem Biergarten unerlässlich. Also lockerten unsere Betreuer für ein halbes Maß Bier das strikte Alkoholverbot - ein Fehler, wie sich herausstellen sollte. Nachdem wir gesättigt und mit Bier beglückt worden waren, gingen wir spazieren, genauer gesagt wandern. Zwei Stunden lang durch Wald und über Hügel, später durch Matsch, da es wie aus Kübeln zu schütten begann. Völlig durchnässt kamen wir endlich am bereitstehenden Bus im Zielort an - fix und fertig. Wer noch Lust hatte, besuchte danach noch die Moderne Pinnakothek oder den Englischen Garten. Mich reizte weder das Eine noch das Andere und so fuhr ich mit ein paar Klassenkameraden zur Jugendherberge zurück.
Nachts fing der Spaß erst richtig an. Die Hälfte der Klasse war mindestens angetrunken, ein kleiner Teil vollkommen besoffen. So war es kein Wunder, dass einige richtig für Lärm sorgten. Einer sorgte für Ruhe, wofür er allerdings erstemal Lärm machen musste.

DONNERSTAG

Die Ereignisse am Vorabend hatten Folgen für den Donnerstag. Wir durften das Deutschlandspiel nicht wie geplant irgendwo draußen an einer Großleinwand schauen, sondern nur in der Jugendherberge. So verpassten wir auch den Auftritt der "Hip-Hop-Band" Revolverheld, wie mein Lehrer irrtümlicherweise behauptete. Schade. Gut, ein großartiges Spiel haben wir so auch nicht verpasst...
Vorher stand eh noch der Besuch des KZ Dachau an. Dieser war Höhepunkt und Tiefpunkt zugleich, zumindest aus meiner Sicht. Jeder war wenigstens die zwei Stunden Führung leise und wirkte betroffen, auch wenn sich der Eindruck bei manchen aus meiner Sicht verflüchtete. Die Führung war ungemein informativ und gut gemacht, dass ich eben auch den Höhepunkt darin sehe, leider mit dem furchtbaren Hintergrund. Nachmittags also noch Fußball geschaut und abends angefangen zu packen. Denn am Freitagmorgen ging es für die Klasse zurück gen Heimat, für mich nach Berlin. was ich da erlebt habe, schreibe ich im nächsten Post.

Dienstag, 17. Juni 2008

Eine Reise, die ist lustig... (1)

Lange nichts mehr geschrieben hier. Hier und da staubts auch schon ganz schön - da muss mal wieder was getan werden! Im Nachhinein hätte ich einen Bloghälter beauftragen können, der sich 7 Tage lang auf diesem Blog hätte austoben können. Aber die besten Ideen kommen eben immer erst zu spät...

MONTAG

Ja, ich war weg und nicht faul. 7 Tage lang um genau zu sein. Eine Woche mit vielen Fahrten, die mit stundenlangem Sitzen verbunden waren. Eine Woche mit Führungen und Events, die mit viel Lauferei verbunden waren. Am Montag morgen ging es ersteinmal mit dem Bus nach München. Das sind wohlgemerkt einige Kilometer. *GoogleEarth schau* Luftlinie: knapp 435 km - demnach würde ich auf ca. 600 km Fahrt in einem Reisebus tippen. Der Bus hatte verdammt viel gekostet, hatte aber weder Fernseher - noch Toilette (die hätte aber eh keiner benutzen wollen...). Man könnte behaupten, dass unser Klassenlehrer ein bisschen übers Ohr gehauen wurde - tue ich hiermit auch.
Sieben bis acht Stunden nach Abfahrt in Rheinbach (bei Bonn) und nach 23 Baustellen kamen wir in München an. Die Jugendherberge "Haus International" erschien auf dem ersten Blick recht gemütlich und ihren Preis wert zu sein. Die Zimmer waren ok - lange nicht so toll wie auf den Bildern im Internet präsentiert. Dafür hatten wir auf jedem Zimmer ein Bad mit Dusche. Mit der gab es allerdings einige Probleme. Bei uns im Zimmer war es schon fast Zufall vom nach links und rechts spritzenden Wassers überhaupt getroffen zu werden. Bei uns war der Duschkopf falsch eingestellt - der Duschvorhang quasi nutzlos. Nach mindestens zwei Duschen kam das Badezimmer einem Schwimmbecken gleich. Außerdem musste man ständig den Duschknopf für die Wasserzufuhr gedrückt halten. Denn das Wasser strömte nur 4 Sekunden durch die Leitung.
Die Betten waren Alu-Gerüste mit nicht so ungemütlichen Matratzen. Das Alugerüst gab allerdings schon bei geringstem Druck nach. Da etwa 500 Betten in der Herberge Platz fanden, herrschte um 22 Uhr Nachtruhe. Für die sollte die hauseigene Security sorgen. Mit eher geringem Erfolg um es vorsichtig auszudrücken. Dazu war Alkohol strikt verboten - sowohl von den Lehrern, als auch vom Haus - dran gehalten hat sich allerdings kaum einer.

DIENSTAG

Am Dienstag stand ein Besuch im Münchener BMW Werk an. Durchaus interessant die Produktion der Autos zu verfolgen. Allerdings ermüdet man nach zwei-einhalb Stunden Geschwafel des Führers doch sehr. Dennoch gelungene Veranstaltung der Klassenfahrt. Am selben Tag fuhren wir zur Heimat des FC Bayern München - der Allianz Arena. Ganz ehrlich eine der hässlichsten Stadien Deutschlands. Frei drin bewegen ging gar nicht. Das konnte man nur mit einer Führung. Wie der FCB die Kosten für den Klotz wieder reinspielen will ist offensichtlich, 10 Euro pro Person werden für eine Führung verlangt. Wir schlugen dieses Angebot aus und betrachteten den äußeren Teil des Stadions. Danach verbrachten wir den Nachmittag im Grünen des Englischen Gartens. Gekrönt wurde der Tag natürlich mit der EM und aktivem Fußball.

Weiter gehts später mit MITTWOCH und DONNERSTAG. Ich werde versuchen den nächsten Post schnellstmöglich online zu stellen.

Donnerstag, 15. Mai 2008

ZAPs

ZAP, das steht für Zentrale Abschlussprüfung. Das bedeutete für die 10er-Klassen lernen, lernen, lernen. Allerdings stellten sich alle 3 Prüfungen, in Deutsch, Englisch und Mathe eher als leicht heraus. Dennoch gabs natürlich Fehler und Unsicherheiten, aber im Nachhinein hat jeder gesagt, dass sie im Grunde doch wie Klassenarbeiten waren.
Heute stand die letzte Prüfung an, in Mathe. Davor hatte ich am meisten, wie schreibe ich das jetzt... Respekt? Vielleicht, auf jeden Fall, habe ich dafür am meisten getan. Dennoch hatte ich nicht das Gefühl genug gemacht zu haben. Es hat sich rausgestellt, dass meine Vorbereitung zwar ausgereicht hat, meine Konzentration aber nicht immer. Wie dem auch sei, ich bin froh, dass jetzt bloß noch eine Französischarbeit und der ein oder andere Test bevorsteht, eine Klassenfahrt und die Zeugnisse. Am Ende bin ich froh, auch die 10 hinter mir zu haben. Ob das auch an meiner Klasse liegt, sei mal dahin gestellt...

Mittwoch, 7. Mai 2008

Prüfungsdruck?

Nein, ich glaube nicht, dass ich sehr unter Druck stehe. Heute fand zumindest die erste von insgesamt drei "Zentralen Abschlussprüfungen" statt, Deutsch. Vier Schulstunden gingen für die lange Arbeit drauf. 170 Minuten Bearbeitungszeit, reichlich für jeden. Ich war überrascht, wie einfach die Prüfung letztlich doch war, allerdings kommt der vermeintlich härteste Brocken, nämlich Englisch erst noch. Am Freitag gehts mit der Prüfung in der Fremdsprache weiter. Warum die Prüfung für mich am schwersten ist, liegt nicht so sehr am Wortschatz oder an der Grammatik, sondern vielmehr an der Unwissenheit, was da nun vorkommt. Denn einzig in Englisch konnte uns nicht gesagt werden, was vorkommt. Gut auch in Deutsch und Mathe wussten, bzw. wissen wir das nicht so genau, aber die Lehrer konnten es stark eingrenzen. Mathe folgt übrigens am Donnerstag, nach dem langen Pfingtswochende. Genug Zeit für mich, mich auch auf die letzte Prüfung vorzubereiten. Danach kommt zum Glück nicht mehr viel. Noch eine Arbeit in Französisch und ein paar kleinere Tests. Bald sind ja auch schon Ferien, worauf ich mich, Überraschung, Überraschung, sehr freue.

Sonntag, 27. April 2008

Frühlingsgefühle

Der zweite Blogfrühling hier. Und heute wars wirklich mal wieder Frühling. Wenn man beim Fußballspielen unter der unerbittlich strahlenden Sonne schwitzt und nach Wasser ächzt, weiß ich, jetzt ist Frühling. Andere Leute merken das an Pollenflügen, die sind schön billig, deshalb reiben sich die Leute wohl auch die Augen. Mücken fliegen, Hummeln erschrecken kleine Schulkinder im Bus zu Tode (also, die Hummel ist schließlich gestorben). Schön, dass der Klimawandel doch nicht so greift, wie das letztes Jahr doch publik gemacht wurde. Außerdem bedeutet das gute Wetter, dass der Sportunterricht nun vermehrt unter freiem Himmel stattfinden kann und nicht in der kargen Halle, in der wir turnen oder so genannte "Fitnesstests" der AOK durchführen, deren Ergebnis zweifelhaft erscheint. Sogar die Sportlehrer halten ihn für Schwachsinn und mein Sportlehrer hält nicht viel für Blödsinn, was unmittelbar mit Sport zu tun hat.
Schade, dass jetzt, wo das Wetter schöner und wärmer wird, die Prüfungen bevorstehen. Noch etwa anderthalbwochen, dann gehts los. Allerdings bin ich da relativ ruhig, weil der Jahrgang vor uns ohne Probleme durchgekommen ist, warum sollte bei mir nicht auch so sein?

Mittwoch, 12. März 2008

Wieder auf dem neusten Stand

Ich bin gerade dabei, meine Sidebar auf den neusten Stand zu bringen. Nach mehreren drängenden Kommentaren von Wolf, habe ich nun auch die Bundesliga-Tabellen aktualisiert. Damit dürfte ich wohl wieder gesund sein.
Das kommt auch ganz gelegen, denn in 5 Tagen, am Montag also, beginnen die Osterferien. Diese Woche, gestern und heute, wurden noch Englischarbeit und Lateinarbeit geschrieben, bei denen ich ein gutes Gefühl habe. Jetzt sind noch zwei Schultage zu bestehen, bis ich endlich wieder richtig entspannen kann. Wenn das Wetter mitspielt heißt das, Fußball spielen, Fahrrad fahren, vielleicht laufen, mal in die Stadt gehen und möglicherweise endlich mal dem Signal-Iduna-Park in Dortmund einen Besuch abstatten. Pläne für die Ferien, die ich wie sooft wahrscheinlich zu voreilig festlege - na ja, egal.

Dienstag, 29. Januar 2008

DFB Pokal

Als Fußball -, und vor allen Dingen als Dortmundfan, komme ich nicht drum herum, einen kurzen Post zum Weiterkommen der BVB-11 ins Viertelfinale des DFB-Pokals zu schreiben. Klar, die Bremener haben besser und offensiver gespielt.Klar , der BVB stand nicht immer sehr souverän (ab der 80. Minute..., zum Beispiel, als der BVB mit 2:0 vorne lag und noch zwei Elfmeter riskierte). Dafür waren die Konter meist gut ausgeführt, der Kampfgeist hat gestimmt und das Stellungsspiel der Dortmunder Abwehr war um einiges besser als noch in der Bundesliga Hinrunde. Das Endergebnis lautet übrigens 2:1 für den BVB. Tore haben Frederico, Klimowicz und Diego geschossen. Diego eben per Elfmeter, den zweiten konnte Weidenfeller-Ersatz Ziegler dann parieren.
Für mich nimmt diese Woche nun doch erfreuliche Gestalt an, zum Einen wegen dem BVB-Sieg, zum anderen wegen der kurzen Schulwoche (nur noch morgen Schule). Außerdem konnte ich tatsächlich den für die Lateinarbeit morgen wichtigen Text übersetzen. Nun kann ich beruhigt und bestens gerüstet die Arbeit schreiben - hoffentlich.

Donnerstag, 24. Januar 2008

A Presentation

Heute musste ich mit einem Klassenkameraden ein Referat im Englischunterricht halten. Thema war Vin Diesel. Damit hatten wir das eigentlich Hauptthema zwar nicht wirklich erfüllt, denn das war "Slavery" und "Famous Blacks in the USA", allerdings durften wir auch über andere Berühmtheiten Referate halten. Gestern vorbereitet, heute vorgetragen. Meiner Meinung nach lief alles gut, sowohl mein Mitreferent, als auch ich konnten unsere Texte flüssig erzählen. Allerdings war das Thema wohl nicht so interessant wie das eigene Bioheft, in dem viele noch versuchten sich vor einem vermeintlichen Test den Stoff ins Gehirn einzubrennen. Vermeintlich deshalb, weil es keinen gab, zum Glück, meiner Meinung nach.

Als nächstes stehen die nächsten Arbeiten an, sowie ein weiteres Referat. Diesmal allerdings auf Deutsch, aber in Chemie. Dafür will ich mich eigentlich etwas länger vorbereiten können als nur an einem Tag.

Freitag, 18. Januar 2008

Zeugnis

Mein Zeugnis zeugt mal wieder davon, dass niemand perfekt ist. Das verlange ich auch gar nicht, denn Zeugnisse können immer noch berichtigt werden, zudem hat das Halbjahreszeugnis nichts mit der Versetzung zu tun. Dennoch muss ich mir und Ihnen eingestehen, dass es für mich doch ein kleiner Schreck war, eine "ausreichend" in Mathematik auf dem Papier lesen zu müssen, trotz 2 "sehr gut" in den beiden Arbeiten des ersten Halbjahres. Nun, das ganze hat sich mittlerweile schon geklärt. Nach einem persönlichen Gespräch mit meinem Klassenlehrer und zwei Telefonaten war die Sache erledigt. Mein Mathematiklehrer hatte einen Fehler bei der Eintragung der Noten gemacht, nicht nur Mathematik war daran betroffen, auch meine Physiknote. Das tolle an der Sache ist, dass ich nun zwei "sehr gut" mehr auf meinem Zeugnis vorweisen kann. Zwar im Moment noch nur imaginär, aber schon in der nächsten Woche Schwarz auf Weiß.

Neu auf dem Zeugnis waren die Kopfnoten. Diese sind wohl sehr schnell zu Papier gekommen, denn bei den meisten sind alle sechs Noten gleich. Bei einem meiner Mitschüler gibt es nur eine Ausnahme, nämlich ein "befriedigend" - der Rest strahlt mit "ungenügend" dem Leser ins Gesicht.

Montag, 14. Januar 2008

Rauchende Köpfe

Es ist, denke ich, jetzt an der Zeit, über den verschärften Nichtraucherschutz an Schulen zu schreiben. Denn ab sofort ist es auch den Lehrern im Lehrerzimmer untersagt eine Zigarette in den Mund zu nehmen. Dafür rauchen die Lehrer jetzt im Auto und eine Straße weiter, damit sie nicht mehr auf dem Schulgelände sind. Hmm, warum rede ich über ein so altes Thema? Gute Frage.
Eigentlich meinte ich die Überschrift sprichwörtlich, denn anstatt, dass die Schüler sich morgen das Hirn zermartern, dürfen die Lehrer das. Denn wegen den Zeugniskonferenzen hat uns der Rektor den morgigen Dienstagfrei gegeben. Eine durchaus faire Geste, denn wir Schüler arbeiten eh schon zu viel. Die Lehrer dürfen morgen also über die neu eingeführten Kopfnoten diskutieren, denn die müssen schließlich fair sein. Deshalb haben sich mehrere Schüler auch ein Stückchen besser benommen als üblich - manche auch nicht. Ich bin mal gespannt, wie meine Kopfnoten ausfallen. Denn in meinem Benehmen kann ich mich sehr viel schlechter einschätzen als in normalen Schulfächern.

Mittwoch, 9. Januar 2008

Hat sich einfach gelohnt

Der heutige Schultag war mal wieder eine ganz klare Verschwendung. Warum? Darum:

  1. Stunde Messe anstatt Religion. Ich bein ja ein halber Atheist, deshalb war das nicht so toll.
  2. Stunde Vertretung, weil nun schon der vierte Lehrer im Jahr 2008 nicht unterrichten kann
  3. Stunde Vertretung, 6. Stunde wird vorgeschoben.
  4. Stunde regulärer(!) Unterricht, allerdings Latein *würg*, und Arbeit besprochen
  5. Stunde, wer hätts gedacht, Vertretung! Nur den Lehrer verarscht, war dann doch ganz lustig
  6. Stunde, wie oben erwähnt, frei
So verlief mein verschwendeter Morgen ab, da hätte ich auch schlafen können...

Dienstag, 8. Januar 2008

Eis am Stock

Dieses Jahr beginnt für meine Lehrkräfte alles andere als perfekt. Gestern erfuhren wir, dass ein Lehrer von mir krank ist. Immerhin ist er nicht mehr im Krankenhaus. Ich freue mich zwar auch, wenn Lehrer nicht unterrichten können, aber ganz schlimme Sachen wünsche ich niemandem.
Heute kam die nächste Nachricht über einen Ausfall eines Lehrkörpers. Dieser Lehrer ist auf Glatteis gefahren und hat darauf einen Unfall gebaut. Nach Infos meiner anderen Lehrer scheint es ihm aber ganz gut zu gehen, den Umständen entsprechend zumindest.

Scheint fast so, als hätten manche Menschen dem "Guten Rutsch" - Gruß etwas zu optimistisch engegenblickt haben (ein furchtbarer Witz...)

Ich bleibe lieber beim Eis am Stiel...