Endlich Ferien. Obwohl die auf dem Papier erst morgen beginnen. Zwei Wochen lang könnte ich mich zurücklehnen und nichts tun. Leider geht das nicht ganz. Denn nach den Ferien schreibe ich nochmal vier Klausuren und ich habe ja noch ein Magazin fertigzustellen. Dabei gehts auch endlich voran, wo ich doch wieder Zeit habe, Filme zu schauen und darüber zu schreiben. Allerdings fehlen noch einige Artikel, weshalb ich nicht zu prophezeien vermag, wann es fertig ist. Aber die Hoffnung, am Ende dieser Woche fertig zu werden, steht.
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Sonntag, 28. September 2008
Montag, 15. September 2008
Arbeit oder Klausur
Kaum ist die neue Ausgabe vom FZM draußen, wird schon am nächsten gewerkelt. Dieses Mal natürlich wieder verbessert im Design und mit hoffentlich weniger Fehlern. Das bedeutet für mich natürlich wieder viel Arbeit, die sich allerdings hinten anstellen muss. Denn in dieser Woche beginnt auch für mich die KLausurenphase. Immerhin wurden schon drei Klausuren bis nach den Herbstferien verschoben, ansonsten wären die nächsten 13 Tage mörderisch geworden.
So ist trotzdem noch viel zu tun. Diese Woche Englisch und Mathe, nächste Woche Französisch und Geschichte. Besonders gespannt bin ich auf letztere, da ich in den ehemaligen Nebenfächern bisher nur kleine Tests geschrieben habe. Eird schon schiefgehen.
Dafür winken mir schon die zwei Wochen Herbstferien zu, die ich sehnlichst erwarte. Bis dahin werde ich auch weitere Infos zum neuen Magazin veröffentlichen, inklusive Titelbild voraussichtlich am Samstag.
Doch jetzt muss ich erstmal lernen...
So ist trotzdem noch viel zu tun. Diese Woche Englisch und Mathe, nächste Woche Französisch und Geschichte. Besonders gespannt bin ich auf letztere, da ich in den ehemaligen Nebenfächern bisher nur kleine Tests geschrieben habe. Eird schon schiefgehen.
Dafür winken mir schon die zwei Wochen Herbstferien zu, die ich sehnlichst erwarte. Bis dahin werde ich auch weitere Infos zum neuen Magazin veröffentlichen, inklusive Titelbild voraussichtlich am Samstag.
Doch jetzt muss ich erstmal lernen...
Montag, 28. Juli 2008
Back to the roots und wieder zurück
Letzte Wochen war ich mal wieder 7 Tagen bei meinen Verwandten. Das heißt Großelternbesuche, Stadtbummel mit Onkel und Tante und und und.
Immerhin habe ich dort mehr getan als hier. Zumal kein Computer als Ablenkung dastand und kein Internetanschluss vorhanden war, konnte man sich voll und ganz auf andere Dinge konzentrieren. Allen voran lange schlafen.
Aber gearbeitet habe ich natürlich auch! Im Garten wurde der rasen gemäht, Bäume geschnitten (das ist zwar besonders für den Nacken sehr anstrengend, macht aber verdammt viel Spaß) und der Teich wurde von lästigen Tannennadeln und übrigem Schmutz gereinigt. Sehr schwere Arbeit, wenn die Sonne einem ständig auf den Rücken, Nacken oder ins Gesicht scheint.
Dann war ich zum ersten Mal im Auto & Technik Museum in Sinsheim, das größte Europas, habe ich in der Broschüre gelesen. Mit einem Onkel im Gepäck, der unendlich viele Daten und Geschichten zu diversen Autos, Lastwagen, Motorrädern, Zügen, Rädern und Flugzeugen auf Lager hat, ist das Museum wirklich einen Besuch wert. Sinsheim sollte durch die Tupolev und die französische Concorde bekannt sein. Zumindest erstere habe ich auch von Innen besichtigen können. Gar nicht so gemütlich sah die aus. Und dass sie so schräg aufgestellt werden musste, dass man auf normalen Boden bestimmt schon umgefallen wäre, hätte doch nicht sein müssen, oder?
Egal, beim anderen Onkel habe ich mir junge Falken angesehen (die genauso aussehen wie die älteren). Bei meinem Sportbegeisterten Opa wurde der T-Home Supercup geguckt und sich über den Sieg vom BVB gefreut.
Freitag der Stadtbummel, der dringend nötig war, denn es musste noch ein Geschenk für meinen Vater gefunden werden. Ansonsten wurde auch viel für einen selber geschaut, aber nur eine Sache gekauft. Dieter Nuhrs SachbuchWer's glaubt, wird selig.
Am Samstag gings mit einem Cabrio zurück gen Heimat. Brütend heiß, aber dank Klimaanlage erträglich (Dach war zu, weil wir zu viert im Auto saßen)
So ging eine auch mal ganz schöne Woche ohne High-Tech zu Ende.
Nun muss wieder fleißig am nächsten FZM gewerkelt werden.
Immerhin habe ich dort mehr getan als hier. Zumal kein Computer als Ablenkung dastand und kein Internetanschluss vorhanden war, konnte man sich voll und ganz auf andere Dinge konzentrieren. Allen voran lange schlafen.
Aber gearbeitet habe ich natürlich auch! Im Garten wurde der rasen gemäht, Bäume geschnitten (das ist zwar besonders für den Nacken sehr anstrengend, macht aber verdammt viel Spaß) und der Teich wurde von lästigen Tannennadeln und übrigem Schmutz gereinigt. Sehr schwere Arbeit, wenn die Sonne einem ständig auf den Rücken, Nacken oder ins Gesicht scheint.
Dann war ich zum ersten Mal im Auto & Technik Museum in Sinsheim, das größte Europas, habe ich in der Broschüre gelesen. Mit einem Onkel im Gepäck, der unendlich viele Daten und Geschichten zu diversen Autos, Lastwagen, Motorrädern, Zügen, Rädern und Flugzeugen auf Lager hat, ist das Museum wirklich einen Besuch wert. Sinsheim sollte durch die Tupolev und die französische Concorde bekannt sein. Zumindest erstere habe ich auch von Innen besichtigen können. Gar nicht so gemütlich sah die aus. Und dass sie so schräg aufgestellt werden musste, dass man auf normalen Boden bestimmt schon umgefallen wäre, hätte doch nicht sein müssen, oder?
Egal, beim anderen Onkel habe ich mir junge Falken angesehen (die genauso aussehen wie die älteren). Bei meinem Sportbegeisterten Opa wurde der T-Home Supercup geguckt und sich über den Sieg vom BVB gefreut.
Freitag der Stadtbummel, der dringend nötig war, denn es musste noch ein Geschenk für meinen Vater gefunden werden. Ansonsten wurde auch viel für einen selber geschaut, aber nur eine Sache gekauft. Dieter Nuhrs SachbuchWer's glaubt, wird selig.
Am Samstag gings mit einem Cabrio zurück gen Heimat. Brütend heiß, aber dank Klimaanlage erträglich (Dach war zu, weil wir zu viert im Auto saßen)
So ging eine auch mal ganz schöne Woche ohne High-Tech zu Ende.
Nun muss wieder fleißig am nächsten FZM gewerkelt werden.
Mittwoch, 7. Mai 2008
Prüfungsdruck?
Nein, ich glaube nicht, dass ich sehr unter Druck stehe. Heute fand zumindest die erste von insgesamt drei "Zentralen Abschlussprüfungen" statt, Deutsch. Vier Schulstunden gingen für die lange Arbeit drauf. 170 Minuten Bearbeitungszeit, reichlich für jeden. Ich war überrascht, wie einfach die Prüfung letztlich doch war, allerdings kommt der vermeintlich härteste Brocken, nämlich Englisch erst noch. Am Freitag gehts mit der Prüfung in der Fremdsprache weiter. Warum die Prüfung für mich am schwersten ist, liegt nicht so sehr am Wortschatz oder an der Grammatik, sondern vielmehr an der Unwissenheit, was da nun vorkommt. Denn einzig in Englisch konnte uns nicht gesagt werden, was vorkommt. Gut auch in Deutsch und Mathe wussten, bzw. wissen wir das nicht so genau, aber die Lehrer konnten es stark eingrenzen. Mathe folgt übrigens am Donnerstag, nach dem langen Pfingtswochende. Genug Zeit für mich, mich auch auf die letzte Prüfung vorzubereiten. Danach kommt zum Glück nicht mehr viel. Noch eine Arbeit in Französisch und ein paar kleinere Tests. Bald sind ja auch schon Ferien, worauf ich mich, Überraschung, Überraschung, sehr freue.
Montag, 14. Januar 2008
Rauchende Köpfe
Es ist, denke ich, jetzt an der Zeit, über den verschärften Nichtraucherschutz an Schulen zu schreiben. Denn ab sofort ist es auch den Lehrern im Lehrerzimmer untersagt eine Zigarette in den Mund zu nehmen. Dafür rauchen die Lehrer jetzt im Auto und eine Straße weiter, damit sie nicht mehr auf dem Schulgelände sind. Hmm, warum rede ich über ein so altes Thema? Gute Frage.
Eigentlich meinte ich die Überschrift sprichwörtlich, denn anstatt, dass die Schüler sich morgen das Hirn zermartern, dürfen die Lehrer das. Denn wegen den Zeugniskonferenzen hat uns der Rektor den morgigen Dienstagfrei gegeben. Eine durchaus faire Geste, denn wir Schüler arbeiten eh schon zu viel. Die Lehrer dürfen morgen also über die neu eingeführten Kopfnoten diskutieren, denn die müssen schließlich fair sein. Deshalb haben sich mehrere Schüler auch ein Stückchen besser benommen als üblich - manche auch nicht. Ich bin mal gespannt, wie meine Kopfnoten ausfallen. Denn in meinem Benehmen kann ich mich sehr viel schlechter einschätzen als in normalen Schulfächern.
Eigentlich meinte ich die Überschrift sprichwörtlich, denn anstatt, dass die Schüler sich morgen das Hirn zermartern, dürfen die Lehrer das. Denn wegen den Zeugniskonferenzen hat uns der Rektor den morgigen Dienstagfrei gegeben. Eine durchaus faire Geste, denn wir Schüler arbeiten eh schon zu viel. Die Lehrer dürfen morgen also über die neu eingeführten Kopfnoten diskutieren, denn die müssen schließlich fair sein. Deshalb haben sich mehrere Schüler auch ein Stückchen besser benommen als üblich - manche auch nicht. Ich bin mal gespannt, wie meine Kopfnoten ausfallen. Denn in meinem Benehmen kann ich mich sehr viel schlechter einschätzen als in normalen Schulfächern.
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