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Montag, 29. September 2008

Mal was anderes

Ich glaube, ich muss das Thema dieses Blogs mal wieder umkrempeln. Denn nun widme ich diesem Blog meine Aufmerksamkeit, wenn es um Film und Serie geht. Ich versuche zweisprachig (also auf Deutsch und Englisch) zu schreiben. Schaut euch da einfach mal um und kommentiert fleißig.
Was aus meinem Blogger-Blog wird, weiß ich noch nicht so genau, allerdings wird der auch erstmal weitergeführt.

Sonntag, 21. September 2008

Enthüllt

Nicht ganz wie versprochen, aber immerhin nur mit einem Tag Verspätung. Das ist das Titelblatt des kommenden FZM. Wie unschwer zu erkennen ist, dreht sich darin alles um Vin Diesel. Spätestens in den Herbstferien sollte ich das Magazin wohl fertiggestellt haben, da mir in der letzten Schulwoche vor eben diesen noch zwei Klausuren gegenüberstehen, für die ich dringender arbeiten muss.

Freitag, 12. September 2008

Nr. 2

Eigentlich wollte ich vorher darauf aufmerksam machen, doch nun ist es mit einiger Verspätung doch fertig geworden und wird auf die Menschheit, aber zumindest auf die Blogosphäre losgelassen. Doch nun wir das Magazin auf zwei Arten vertrieben. Einmal auf keineUnterhaltung und verlinkt auf den bekannten Blogs.
Ich bitte, übersehene Fehler zu entschuldigen und sich ein wenig Zeit für das Ding zu nehmen. Vielen Dank an dieser Stelle auch nochmal an Ulf, der ebenfalls einen Artikel beigesteuert hat. Also, es lohnt sich ganz bestimmt, das FZM 002 zu lesen!

Donnerstag, 31. Juli 2008

Gesehen: Trailer

So ich habe mir mal das Herz dazu gefasst verschiedene Trailer zu kommenden Kinofilmen anzusehen. Mir ist schon klar, dass man von Trailern nicht direkt auf die Qualität eines Filmes schließen kann (z. B. war der Trailer zu Sweeney Todd vielversprechender als der ganze Film). Aber dennoch habe ich mir ein paar Gedanken dazu gemacht, was wohl sehenswert sein dürfte. Also hier folgt eine rein subjektive Betrachtung von Videos.


Ganz frisch im Netz ist der erste Trailer zum sechsten Harry Potter Band - Der Halbblutprinz. Mir gefällt der Trailer persönlich sehr gut. Zwar wird nicht wirklich viel gezeigt, aber der erwachsene Look, der seit dem dritten Film gottseidank beibehalten wurde, passt auch sehr gut zur Buchvorlage. Doch leider, leider haben mich die Filme 4 und 5 sehr enttäuscht. Das waren einfach keine guten Umsetzung von Büchern - kein Vergleich zu einem Herr der Ringe Teil. Aber ich kann ja doch noch einmal das beste hoffen. Kinostart ist übrigens am 21. November... in diesem Jahr.




Zwar schon ein etwas älterer Trailer zu The Dark Knight - aber der neueste. Und ich habe ihn heute erst gesehen. Um ganz ehrlich zu sein: Ein Trailer hätte auch ausgereicht. Denn bis auf ein paar wenige Bilder hat man alles schon in den vorherigen gesehen. Trotzdem ist der ganz gut geschnitten. In den USA ist der Film eh schon ein Hit, bei uns wird es sicher einer, ab dem 28. August.




Babylon A.D werde ich schon alleine deswegen gucken, weil Vin Diesel mitspielt. Ja, ich bin ein Fan von Pitch Black und Riddick und konnte mir sogar Babynator mehrmals ansehen. Aber dieser Film wird ein nachträgliches Geburtstagsgeschenk für mich, zumindest hoffe ich das...

Mittwoch, 2. Juli 2008

Filme, die man gesehen haben muss (2)

Heute: Abre los ojos vs. Vanilla Sky



Abre los ojos, das ist Spanisch und bedeutet soviel wie "Öffne deine Augen". Der spanische Film aus dem Jahre 1997 wurde bei uns unter dem Namen "Open your Eyes" bekannt. Die berühmteste Schauspielerin aus dem Film ist sicherlich Penélope Cruz, zumindest weltweit berühmt. Doch einen weltweiten Durchbruch gelang dem Filmstoff erst 2001, in einem Hollywood-Remake mit Tom Cruise, Cameron Diaz und erneut Penélope Cruz - Vanilla Sky.

Was passiertüberhaupt in den Filmen. Nun ja, grundsätzlich natürlich genau dasselbe. Im folgenden Text schreibe ich die Namen der Charaktere aus beiden Filmen hin, den des Remakes in Klammern.
César (David Aames) befindet sich in einer psychiatrischen Anstalt. Der Psychiater Antonio (Dr. Curtis McCabe) versucht ihm zu helfen, sich an einen Mord zu erinnern. Was ist bloß passiert, will nicht nur der Psychiater und der Zuschauer erfahren, auch César (David) will wissen, wieso er in einer Psychiatrie eingesperrt ist.
Dabei lebte César (David) früher ein tadelloses Leben als Playboy. Mit seinem Unternehmen erfolgreich, deshalb millionenschwer, schmeißt er eine große Geburtstagsparty. Seine Freundin Nuria (Julie Gianni) wird von einer Nacht auf die andere seine Ex. Doch so leicht lässt sie nicht von ihm ab. Ohne Einladung besucht sie Césars (Davids) Feier und wird von ihm eiskalt abserviert. Denn auf der Party hat der Schönling es bereits auf eine andere abgesehen - Sofia (ebenfalls Sofia). Die ist zwar als Begleitung seines besten Freundes Pelayo (Brian Shelby) aufgetaucht, was für César (David) aber kein Hindernis darstellt. Sie schleichen sich von der Party in die Wohnung von Sofia, wo beide die Nacht verbringen - ohne sich aber zu Nahe zu kommen. Am nächsten Morgen wartet die Ex, die die beiden Turteltauben verfolgt hat, bereits auf den Verführer. Von ihrem Charme überredet, steigt César (David) zu ihr ins Auto. Ein großer Fehler, wie sich herausstellt, denn die eifersüchtige Nuria (Julie) fährt mit dem Auto durch die Leitplanke und stirbt bei dem Aufprall. César (David) jedoch überlebt. Schwer verunstaltet und ohne wirkliche Hoffnung auf eine komplette Regeneration versucht er sein Leben wieder in den Griff zu kriegen. Doch der Albtraum fängt gerade erst an...

Ja, es ist nicht ganz einfach die Geschichte des Filmes zu erzählen, denn das lässt das Drehbuch einfach nicht zu. Einfache Szenenwechsel sind dem Film fremd, ständig springen wir zwischen Psychiatrie, Vergangenheit und alptraumhaften Ereignissen umher. Die ähneln sich in den Filmen teilweise, aber nicht komplett, hierbei lässt sich Vanilla Sky ein paar Freiheiten.
Auf jeden Fall ist der rote Faden beim ersten Mal gucken nicht so leicht zu verfolgen. Allerdings löst das Finale alle Rätsel schlüssig - in beiden Versionen.

So nun aber zu den Unterschieden. Welcher Film der beiden ist besser? Das ist zwar auch Geschmackssache, aber manche Punkte lassen sich leicht klären. Die profesionelleren und aufwendigeren Effekte, Kameraführungen und Schauspieler sind sicherlich alle auf Seiten der Hollywoodverfilmung, was auch mit dem moderneren Mitteln zu tun haben dürfte (4 Jahre Unterschied) und natürlich des Budgets. Die USA-Filmschmiede reizt mit Namen der Schauspieler, von der spanischen Seite kennt man nur Frau Cruz.
Dennoch ist das spanische Original ebenso spannend wie das Remake und an manchen Stellen sogar noch krasser.
Im Original merkt man César den Reichtum nicht einmal ansatzweise so sehr an, wie David in Vanilla Sky.

Wenn ich mich recht erinnere, kann der knapp 20 Minuten längere Film Vanilla Sky noch mehr Hintergrundgeschichten erzählen, die die Erlebnisse Davids noch intensiver gestalten können. Letztlich müsste ich mich noch für einen der beiden Filme entscheiden. Mir gefällt das Remake besser, wegen den oben genannten Gründen. Allerdings hat auch das Original seine Reize. Wer einen der beiden Filme schon kennt, sollte den anderen auf jeden Fall auch sehen, weil es eben auch Unterschiede gibt. In diesem Falle stellen sie mal die Haupthandlung zurück und erleben Sie den Film.
Wenn man noch keinen der beiden Filme kennt, sollte sich von meiner Wahl nicht beeinflussen lassen. Am besten auch beide gucken, dann versteht man die Zusammenhänge eh besser. Beim ersten Mal muss man sich allerdings auch Zeit nehmen, wenn möglich ohne Unterbrechung gucken, denn die versauen einem das famose Filmerlebnis und Sie werden aus der Handlung geworfen - und die muss man sich sehr genau ansehen, um sie zu verstehen.

Sonntag, 1. Juni 2008

Filme, die man gesehen haben muss (1)

Heute: Fight Club

Fight Club ist ein genialer Thriller aus dem Jahre 1999. Brad Pitt, Edward Norton und Helena Bonham Carter spielen unter anderem darin mit - und zwar richtig gut.
Die Geschichte ist schnell erzählt. Edward Norton erzählt uns von seinem tristlosen Leben, mit dem er überhaupt nicht zufrieden ist. Selbsthilfegruppen sollen ihn aus seinem seelischen Tief und seiner Schlaflosigkeit führen. Sein Vorhaben funktioniert eine ganze Zeit. Solange, bis Marla Singer ebenfalls ihre Abende bei den Gruppen verbringt - unter anderem auch in einer Gruppe für Männer mit Hodenkrebs...

Sie zerstört den Plan von Edward Norton und er verfällt in alte Zeiten mit denselben Problemen, die sie mit sich getragen haben. Doch dann begegnet er auf einem geschäftlichen Flug den Seifenhändler Tyler Durden, der sein Leben wieder interessant macht. Zusammen gründen die beiden den "Fight Club", in denen sich die Mitglieder nach strikten Regeln ihre Probleme aus dem Leib prügeln. Allerdings kennt sich Tyler mit mehr als nur Seife aus und der Fight Club driftet ebenfalls immer mehr vom eigentlichen Ziel ab...

Warum soll man sich den Film angucken?
Da wären die schauspielerischen Leistungen von allen Schauspielern, insbesondere von Edward Norton, zu erwähnen. Die teils lustigen, teils knallharten Typen und natürlich das genial geschriebene Drehbuch, das dem Leitfaden des gleichnamigen des Buches von Chuck Palahniuk folgt. Wem die Kampfszenen nicht zu brutal sind, wer nichts gegen Blut und Knochenbrüche hat, der kann sich auf 139 Minuten Filmspaß freuen. Denn der Film ist eine Ode an das Filmemachen!

Ein Video zum Schluss, mit dem besten Satz zum Schluss - natürlich auf Englisch. Ach ja, ich sollte sagen, dass sich erst Jugendliche ab 16 Jahren das Video angucken sollten, denn Jugendschutz geht vor ;-)


Freitag, 30. Mai 2008

Antihelden sind cool

Weil heute nichts im Fernsehen läuft, was mich interessiert, habe ich mich dazu entschlossen, einen Riddick-Abend zu veranstalten. Drauf gekommen bin ich allerdings doch durch einen Film, der heute Abend läuft. Denn in "Der Gigant aus dem All" hat Vin Diesel dem Giganten, wenn ich das richtig in Erinnerung habe, im Original seine Stimme verliehen.

Sonntag, 25. Mai 2008

Reingeschaut: Indy 4

Back to the roots!
19 Jahre Wartezeit sind wirklich lange. Dem neuen Indy Film merkt man die 19 Jahre Unterschied kaum an. Wie mehrfach gesagt, geschrieben und verkündet hat Steven Spielberg die gleichen "Werkzeuge" wie bei der damaligen Trilogie verwendet. Der Film sieht nicht wirklich alt aus, aber erinnert doch sehr an alte Zeiten. Komisch, dass ich so was sage, da ich selbst erst 16 bin und die Filme vielleicht seit knapp 7 Jahren kenne - mein halbes Leben. Nicht ganz ein Zitat aus dem "letzten Kreuzzug", aber fast.


Gefällt mir der Film eigentlich oder nicht? Diese Frage stelle ich mir gerade, wo ich das hier schreibe, als noch nicht sehr lange. Eins ist klar, der Film hat den "Indy-Bonus", so kann ich ihn wohl am besten bezeichnen. Ich liebe die Indy-Filme, mal mehr mal weniger. Teil 1 und 3 sind natürlich super, genial, witzig. Teil 2 war der schwächste der dreien. Was ist nun mit der nächsten geraden Zahl? Enttäuschung? - Vielleicht. Faszination? - Doch, schon. Spaß? - Natürlich!
Wie man vielleicht merkt, ich bin noch unentschlossen, was ich letztlich über den Film sagen soll. Deshalb habe ich mir was überlegt. Ich unterziehe mich einem Interview mit mir. Meinem zweiten Ich können Sie sich einen Namen ausdenken - ich mach das nicht für Sie. Wenn Sie jetzt denken, wir seien schizophren, Sie liegen falsch!

- Also, was findest du toll?

Zum einen wäre da die Vater-Sohn Geschichte. Die hat in Teil 3 hervorragend funktioniert. Das erfolgsversprechende Rezept funktioniert wieder. Henry jr. und Henry III. Ein super Paar. Dazu kommt Marian Ravenwood, aus Teil 1 bekannt, sicherlich nicht die nervigste aller Jones-Frauen. Shia LaBeouf bringt frischen Wind in die angestaubte Jones-Bude. Und Staub gibts reichlich im Film. Genauso wie Riesenameisen. Auch im vierten Jones-Film können Sie sich eine neue Phobie zulegen. Natürlich stimmt auch der Humor des Films. Indys Angst vor Schlangen, seine Art mit seinen "Flammen" zu reden, der Umgang mit dem "Vaterwerden" von einem Moment auf den andern.

- Aber, was gefällt dir denn nicht?

Tja, da fragst du mich was, alter Kumpel! Ich habe noch nie Cate Blanchett gemocht. Egal, was oder wen sie spielt, ich mag die Schauspielerin nicht, wenngleich sie vielfältig ist, wie nur wenige Schauspielerkollegen. Immerhin spielt sie mal wieder eine Frau, keine nette, dafür aber mit Akzent. Immerhin verkörpert sie das Böse sehr gut - aber trotzdem mag ich sie nicht!

- Das hätte ich dir nie unterstellt...

...dachte ich auch nicht.

- Was mochtest du noch nicht?

Da wären noch die etwas sehr zahlreichen Schlägereien. Ich meine 120 Minuten Film, gefühlte 119 Minuten Schlägereien, Schießereien, Schubser oder anderes. Und die Geschichte gefiel mir zum Ende hin auch immer weniger, dabei fing es ganz gut an. Meiner Meinung nach hat das ganze an Schwung verloren, dennoch war der Film mehr als OK.

- Woran liegt das? Am "Indy-Bonus"?

Ich denke, daran liegt es auch. Wenn du so willst auch am
"Harrison-Ford-als-Darsteller-in-George-Lucas-Steven-Spielberg-
Filmen-Bonus", aber das ist etwas lang - bleiben wir lieber beim "Indy-Bonus".

- Ähm, ja, das wäre wohl einfacher.

Ganz meiner Meinung. Noch eine Frage?

- Ja, wie gefällt dir das "neue Böse"?

Gut, aber die Nazis als Indy-Gegner haben mir besser gefallen. "Nazi-Soldaten. Ich hasse diese Kerle." Aber ich denke, wir sind alle froh, dass die 1957 nicht mehr Indys Gegner sein können.

- Jep, das dürfte keiner bestreiten.

Aber Sowjets sind ja auch beliebte Feinde der Vereinigten Staaten, also sollten wir uns nicht beschweren. Außerdem hat Harrison Ford später als Präsident auch noch mal Probleme mit Russen, da passt das doch ganz gut.

- Wie wäre es mit einem abschließendem Wort?

Indy for President.

Donnerstag, 15. Mai 2008

Wenn Sie das sehen, bin ich schon glücklich


Endlich ist er da. Klein wie eine Scheckkarte, funktionell wie ein Multimediaplayer heute sein muss. Auf 2,5 Zoll kann ich ab sofort auch unterwegs Videos gucken, Bilder bestaunen, Musik auswählen, Radioprogramme einstellen und vieles mehr. Klar bisher habe ich noch nicht viel davon ausprobieren können, allerdings funktioniert das mitgelieferte Media Center schon sehr gut und das erste Video konnte ich mir auch schon mal ansehen. Benutzerfreundlich ist das Teil auf jeden Fall, wenn man sich die Anleitung für 5 Minuten ansieht. Also mein erstes Fazit fällt sehr positiv aus, nun hoffe ich noch, dass meine SD-Karte auch irgendwie richtig funktioniert, damit ich den 4 GB-Speicher um weitere 2 erweitern kann.

Freitag, 7. März 2008

Rasiermesserscharf

Hier gibts endlich mal was neues zu vermelden. Nachdem ich mir Sweeney Todd endlich angesehen habe, kann meine Kritik auf Freizeitfresser gelesen werden. Wie ich auch in meiner Review schreibe, gefällt mir der Film sehr gut, kann meine Erwartungen nach den Trailern allerdings nicht ganz erfüllen. Schade. Ich denke nach der Überarbeitungen meines Kollegen dürfte der Text auch grammatikalisch und sprachlich ansprechend sein. Aber wie immer sollten Sie sich nicht auf eine Meinung verlassen, sondern auch selbst einmal seine Sicht und sein Urteil über Filme, Bücher CDs und Spiele fällen. Wenn Sie das gemacht haben, würde ich mich persönlich sehr freuen, wenn Sie Ihre Meinung auf Freizeitfresser mit uns teilen würden. Aber natürlich können Meinungen zum Film Sweeney Todd speziell auch auf diesem Blog geäußert werden, worüber ich mich sogar noch mehr freuen würde.

Donnerstag, 24. Januar 2008

A Presentation

Heute musste ich mit einem Klassenkameraden ein Referat im Englischunterricht halten. Thema war Vin Diesel. Damit hatten wir das eigentlich Hauptthema zwar nicht wirklich erfüllt, denn das war "Slavery" und "Famous Blacks in the USA", allerdings durften wir auch über andere Berühmtheiten Referate halten. Gestern vorbereitet, heute vorgetragen. Meiner Meinung nach lief alles gut, sowohl mein Mitreferent, als auch ich konnten unsere Texte flüssig erzählen. Allerdings war das Thema wohl nicht so interessant wie das eigene Bioheft, in dem viele noch versuchten sich vor einem vermeintlichen Test den Stoff ins Gehirn einzubrennen. Vermeintlich deshalb, weil es keinen gab, zum Glück, meiner Meinung nach.

Als nächstes stehen die nächsten Arbeiten an, sowie ein weiteres Referat. Diesmal allerdings auf Deutsch, aber in Chemie. Dafür will ich mich eigentlich etwas länger vorbereiten können als nur an einem Tag.