Lange nichts mehr geschrieben hier. Hier und da staubts auch schon ganz schön - da muss mal wieder was getan werden! Im Nachhinein hätte ich einen Bloghälter beauftragen können, der sich 7 Tage lang auf diesem Blog hätte austoben können. Aber die besten Ideen kommen eben immer erst zu spät...
MONTAG
Ja, ich war weg und nicht faul. 7 Tage lang um genau zu sein. Eine Woche mit vielen Fahrten, die mit stundenlangem Sitzen verbunden waren. Eine Woche mit Führungen und Events, die mit viel Lauferei verbunden waren. Am Montag morgen ging es ersteinmal mit dem Bus nach München. Das sind wohlgemerkt einige Kilometer. *GoogleEarth schau* Luftlinie: knapp 435 km - demnach würde ich auf ca. 600 km Fahrt in einem Reisebus tippen. Der Bus hatte verdammt viel gekostet, hatte aber weder Fernseher - noch Toilette (die hätte aber eh keiner benutzen wollen...). Man könnte behaupten, dass unser Klassenlehrer ein bisschen übers Ohr gehauen wurde - tue ich hiermit auch.
Sieben bis acht Stunden nach Abfahrt in Rheinbach (bei Bonn) und nach 23 Baustellen kamen wir in München an. Die Jugendherberge "Haus International" erschien auf dem ersten Blick recht gemütlich und ihren Preis wert zu sein. Die Zimmer waren ok - lange nicht so toll wie auf den Bildern im Internet präsentiert. Dafür hatten wir auf jedem Zimmer ein Bad mit Dusche. Mit der gab es allerdings einige Probleme. Bei uns im Zimmer war es schon fast Zufall vom nach links und rechts spritzenden Wassers überhaupt getroffen zu werden. Bei uns war der Duschkopf falsch eingestellt - der Duschvorhang quasi nutzlos. Nach mindestens zwei Duschen kam das Badezimmer einem Schwimmbecken gleich. Außerdem musste man ständig den Duschknopf für die Wasserzufuhr gedrückt halten. Denn das Wasser strömte nur 4 Sekunden durch die Leitung.
Die Betten waren Alu-Gerüste mit nicht so ungemütlichen Matratzen. Das Alugerüst gab allerdings schon bei geringstem Druck nach. Da etwa 500 Betten in der Herberge Platz fanden, herrschte um 22 Uhr Nachtruhe. Für die sollte die hauseigene Security sorgen. Mit eher geringem Erfolg um es vorsichtig auszudrücken. Dazu war Alkohol strikt verboten - sowohl von den Lehrern, als auch vom Haus - dran gehalten hat sich allerdings kaum einer.
DIENSTAG
Am Dienstag stand ein Besuch im Münchener BMW Werk an. Durchaus interessant die Produktion der Autos zu verfolgen. Allerdings ermüdet man nach zwei-einhalb Stunden Geschwafel des Führers doch sehr. Dennoch gelungene Veranstaltung der Klassenfahrt. Am selben Tag fuhren wir zur Heimat des FC Bayern München - der Allianz Arena. Ganz ehrlich eine der hässlichsten Stadien Deutschlands. Frei drin bewegen ging gar nicht. Das konnte man nur mit einer Führung. Wie der FCB die Kosten für den Klotz wieder reinspielen will ist offensichtlich, 10 Euro pro Person werden für eine Führung verlangt. Wir schlugen dieses Angebot aus und betrachteten den äußeren Teil des Stadions. Danach verbrachten wir den Nachmittag im Grünen des Englischen Gartens. Gekrönt wurde der Tag natürlich mit der EM und aktivem Fußball.
Weiter gehts später mit MITTWOCH und DONNERSTAG. Ich werde versuchen den nächsten Post schnellstmöglich online zu stellen.
MONTAG
Ja, ich war weg und nicht faul. 7 Tage lang um genau zu sein. Eine Woche mit vielen Fahrten, die mit stundenlangem Sitzen verbunden waren. Eine Woche mit Führungen und Events, die mit viel Lauferei verbunden waren. Am Montag morgen ging es ersteinmal mit dem Bus nach München. Das sind wohlgemerkt einige Kilometer. *GoogleEarth schau* Luftlinie: knapp 435 km - demnach würde ich auf ca. 600 km Fahrt in einem Reisebus tippen. Der Bus hatte verdammt viel gekostet, hatte aber weder Fernseher - noch Toilette (die hätte aber eh keiner benutzen wollen...). Man könnte behaupten, dass unser Klassenlehrer ein bisschen übers Ohr gehauen wurde - tue ich hiermit auch.
Sieben bis acht Stunden nach Abfahrt in Rheinbach (bei Bonn) und nach 23 Baustellen kamen wir in München an. Die Jugendherberge "Haus International" erschien auf dem ersten Blick recht gemütlich und ihren Preis wert zu sein. Die Zimmer waren ok - lange nicht so toll wie auf den Bildern im Internet präsentiert. Dafür hatten wir auf jedem Zimmer ein Bad mit Dusche. Mit der gab es allerdings einige Probleme. Bei uns im Zimmer war es schon fast Zufall vom nach links und rechts spritzenden Wassers überhaupt getroffen zu werden. Bei uns war der Duschkopf falsch eingestellt - der Duschvorhang quasi nutzlos. Nach mindestens zwei Duschen kam das Badezimmer einem Schwimmbecken gleich. Außerdem musste man ständig den Duschknopf für die Wasserzufuhr gedrückt halten. Denn das Wasser strömte nur 4 Sekunden durch die Leitung.
Die Betten waren Alu-Gerüste mit nicht so ungemütlichen Matratzen. Das Alugerüst gab allerdings schon bei geringstem Druck nach. Da etwa 500 Betten in der Herberge Platz fanden, herrschte um 22 Uhr Nachtruhe. Für die sollte die hauseigene Security sorgen. Mit eher geringem Erfolg um es vorsichtig auszudrücken. Dazu war Alkohol strikt verboten - sowohl von den Lehrern, als auch vom Haus - dran gehalten hat sich allerdings kaum einer.
DIENSTAG
Am Dienstag stand ein Besuch im Münchener BMW Werk an. Durchaus interessant die Produktion der Autos zu verfolgen. Allerdings ermüdet man nach zwei-einhalb Stunden Geschwafel des Führers doch sehr. Dennoch gelungene Veranstaltung der Klassenfahrt. Am selben Tag fuhren wir zur Heimat des FC Bayern München - der Allianz Arena. Ganz ehrlich eine der hässlichsten Stadien Deutschlands. Frei drin bewegen ging gar nicht. Das konnte man nur mit einer Führung. Wie der FCB die Kosten für den Klotz wieder reinspielen will ist offensichtlich, 10 Euro pro Person werden für eine Führung verlangt. Wir schlugen dieses Angebot aus und betrachteten den äußeren Teil des Stadions. Danach verbrachten wir den Nachmittag im Grünen des Englischen Gartens. Gekrönt wurde der Tag natürlich mit der EM und aktivem Fußball.
Weiter gehts später mit MITTWOCH und DONNERSTAG. Ich werde versuchen den nächsten Post schnellstmöglich online zu stellen.